Jerusalems Text lässt sich aber ebenso als eine Art Gegenentwurf zu einem der berühmt-berüchtigten Dirnenromane der Wiener Jahrhundertwende lesen, der 1906 anonym erschienenen Josefine Mutzenbacher
Clemens Ruthner, Der Standard
Jerusalems Text lässt sich aber ebenso als eine Art Gegenentwurf zu einem der berühmt-berüchtigten Dirnenromane der Wiener Jahrhundertwende lesen, der 1906 anonym erschienenen Josefine Mutzenbacher
Clemens Ruthner, Der Standard
Einfühlsam schildert die Autorin die Lebens- und Leidenswege der Prostituierten, porträtiert geldgierige Bordellwirtinnen und sexgierige Freier.
Hermann Schlösser, Wiener Zeitung
Interview mit Bernadette Lietzow in der Tiroler Tageszeitung
Else Jerusalems Enkeltochter Ines Weyland hatte sich, von Buenos Aires aus, auf Spurensuche begeben – und traf dabei auf die Grazer Literaturwissenschaftlerin Brigitte Spreitzer, die ebenfalls nach der Schriftstellerin forschte; und dann trafen sie auf den 26-jährigen Albert C. Eibl, dem gebürtigen Münchner, dessen Wiener DVB-Verlag am Schottenring sich seit zwei Jahren um vergessene Bücher kümmert; und jetzt kann diese Skarabäus- und Jerusalem-Wiederentdeckung stattfinden.
Peter Pisa im Wiener Kurier
Mit Else Jerusalems „Der heilige Skarabäus“ wurde der bedeutendste Bordell-Roman des 20. Jahrhunderts neu aufgelegt
Rolf Löchel auf literaturkritik.de