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Florian Mayrhofer, Theologischer Ausblick

In kunstfertig geschliffenen Miniaturen entrollt der promovierte Germanist eine Palette stilistischer Kleinode: „den Spazierstock zu schwingen“, „bunte Kniestrümpfe zu tragen“ oder thematisiert halbtote Redewendungen „Eulen ans Hoftor nageln“. Sofern der Leser Nostalgie und Weltschmerz verorten würde, der Staub der Reminiszenz verflüchtigt sich sehr schnell angesichts einer humorvoll ironischen Gegenwartskritik zwischen den Zeilen.
– Florian Mayrhofer, Theologischer Ausblick

Albert Eibl betreibt mit seinem Verlag „Das vergessene Buch“, in dem lange Zeit vergriffene Bücher neu ediert werden, eine konsequente Rückeroberung von Kulturschätzen. Mit den „Vergessenen Gesten“ erscheint nun eine Erstpublikation, die zwar einerseits dem Konzept treu bleibt, dieses jedoch andererseits auf eine weitere Ebene führt.
– Alexander Peer, Wiener Zeitung

Es ist ein Blick in ein zuweilen verschollen erscheinendes Gestern, das vermutlich auch gestern ein Blick in ein Vorgestern war. Dabei bettet der studierte Philosoph und versierte Medientheoretiker Pschera die einfache Handlung in eine größere Moral, die – und das macht den Charme dieses Buches aus – konkret wird und sogleich erspüren lässt, welche Glücksgefühle und Errungenschaften mit Gesten verbunden sind – wenn man sie bloß ernst nimmt.
– Alexander Peer, Wiener Zeitung