Der Verleger

 

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Portrait des jungen Verlegers Albert Eibl in der Süddeutschen Zeitung vom 20. Oktober 2016

Albert C. Eibl ist 1990 in München geboren. Nach dem Abschluss des Europäischen Abiturs (EB) an der Scuola Europea di Varese in Italien – einem Land, dem er viele literarische Anregungen verdankt – ließ er sich in Zürich nieder und schloss hier einen Bachelor in Germanistik, Philosophie und Politikwissenschaft ab. Seit Ende 2013 studiert er im Masterstudiengang Deutsche Philologie an der Universität Wien. Neben seinem Bachelor hospitierte er in den Kultur- und Feuilletonredaktionen der Mittelbayerischen Zeitung (MZ) in Regensburg und der Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung (FAS) in Berlin.

Sein Gedicht „Kerker des Glücks“ erschien 2012 in der Anthologie Die besten Gedichte 2012/2013. Ausgewählte Gedichte aus der Frankfurter Bibliothek im Frankfurter Literaturverlag.

Seit 2013 schreibt er einen Literarischen Blog unter: http://www.zeitgeist-literatur.com. Er ist außerdem freier Rezensent für diverse Medien, darunter literaturkritik.de, profil und Der Falter.

Im Juli 2014 gründete er den früher am Schottenring und heute in der Alserstraße residierenden Das vergessene Buch Verlag (kurz: DVB Verlag).

Seit Juni 2016 ist Albert Eibl Mitglied des österreichischen PEN Clubs.

Interview mit Albert Eibl deutschen TITEL kulturmagazin

Interview mit Albert Eibl im österreichischen Nachrichtenmagazin PROFIL

 Interview mit Albert Eibl im österreichischen Onlinemagazin MOKANT

Radiointerview mit Albert Eibl im SWR2 LiteraturEN

 

                                                Ausgewählte Publikationen seit 2014

Rum und Ruinen. Frank Nihil: „Essay oder Stirb“. In: TITEL kulturmagazin, 31. März 2014. Online unter: http://titel-kulturmagazin.net/2014/03/31/rum-und-ruinen/

Freiräume der Sehnsucht. Roberto Ando‘: Viva la libertà. In: TITEL kulturmagazin, 24. April 2014. Online unter: http://titel-kulturmagazin.net/2014/04/24/freiraeume-der-sehnsucht/

Die Kannibalen, das sind wir. Im Kino: Zeit der Kannibalen. In: TITEL kulturmagazin, 12. Juni 2014. Online unter: http://titel-kulturmagazin.net/2014/06/12/die-kannibalen-das-sind-wir/

Die Welt als Tollhaus. Friedrich Dürrenmatts „Die Physiker“ – Volkstheater Wien. In: TITEL kulturmagazin, 22. Januar 2015. Online unter: http://titel-kulturmagazin.net/2015/01/22/die-welt-als-tollhaus/

Die Freude am Vergessenen. Indiebookday 2015 | Albert Eibl über den Verlag ‚Das vergessene Buch‘. In: TITEL kulturmagazin, 20. März 2015. Online unter: http://titel-kulturmagazin.net/2015/03/20/die-freude-am-vergessenen/

Das Rätsel des Dichters und der Liebe. Zu Goethes Elegie Alexis und Dora. In: Kritische Ausgabe – Zeitschrift für Germanistik & Literatur. Nr. 26 (2014): »Ende«. S. 73–79: http://www.kritische-ausgabe.de/heft/nr-26-2014-ende

Der Tod des Erzählers ist die Geburt des Ich. Zu Rainald Goetz‘ Geschichte der Gegenwart im neuen Jahrtausend. In: Kritische Ausgabe – Zeitschrift für Germanistik & Literatur. Nr. 27 (2014): „Arbeit“. S. 73–77.  http://www.kritische-ausgabe.de/heft/nr-27-2014-arbeit

Souveränität und Maskierung als Ästhetik des Widerstands. Zu Ernst Jüngers zweiter Fassung des Abenteuerlichen Herzens. In: Kritische Ausgabe – Zeitschrift für Germanistik & Literatur. Nr. 28/29 (2015): „Glaube“. S. 101–105.  http://www.kritische-ausgabe.de/heft/nr-28-29-2015-glaube

Herrlich neurotische Erbengemeinschaft. Karl-Heinz Otts satirischer Familienroman „Die Auferstehung“. In: literaturkritik.de, 6. September 2015.                                 http://www.literaturkritik.de/public/rezension.php?rez_id=21110

Noch mehr Event? Interview mit Rüdiger Safranski anlässlich der Frankfurter Buchmesse 2015. In: TITEL kulturmagazin, 30. Oktober 2015. Online unter: http://titel-kulturmagazin.net/2015/10/30/noch-mehr-event/

Gegen das literarische Vergessen. Ein Geleitwort des Verlegers. In: Marta Karlweis: Ein österreichischer Don Juan. DVB Verlag, Wien 2015. S. 266–270.

In den Köpfen verlorener Kinder. Über Michael Köhlmeiers einfühlsame Novelle „Das Mädchen mit dem Fingerhut“. In: literaturkritik.de, 13. Februar 2016. http://www.literaturkritik.de/public/rezension.php?rez_id=21636

Im Kaninchenbau. Abbas Khiders Roman „Ohrfeige“ ist eine schonungslose Abrechnung mit dem deutschen Asylsystem. In: PROFIL, Nr. 8, 22. Februar 2016.

Ronja von Rönne und Barbi Markovic: Lustlosigkeitsallüren. In: PROFIL, 19. März 2016. http://www.profil.at/kultur/ronja-von-roenne-barbi-markovic-neue-buecher-6276571

Das große Ich-bin-ich: Der neue Glavinic-Roman „Der Jonas-Komplex“. In: PROFIL, 19. April 2016. http://www.profil.at/kultur/ich-glavinic-roman-jonas-komplex-6324411

Aus dem prallen Leben. Zu Laurie Lees literarischer Autobiographie „An einem hellen Morgen ging ich fort“. In: PROFIL, 25. Juli 2016

„Meine Stimme interessiert mich nicht.“ Interview mit Christian Brückner anlässlich des 25. Germanistentags in Bayreuth. In: PROFIL, 10. Oktober 2016. http://www.profil.at/shortlist/kultur/synchronstimme-christian-brueckner-robert-de-niro-7625344

Die Vermessung der Welt von gestern. Klaus Nüchterns „Kontinent Doderer“ lädt zur Wiederentdeckung eines modernen Klassikers ein. In: literaturkritik.de, 10. Januar 2017. http://literaturkritik.de/nuechtern-kontinent-doderer-die-vermessung-der-welt-von-gestern,22914.html

Noch immer kein richtiges Leben im falschen. Zu Takis Würgers Romandebüt „Der Club“. In: FALTER 14/17. https://cms.falter.at/falter/rezensionen/buecher/?issue_id=675&item_id=9783036957531