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Der Graf Luna

26,00

Roman

Erscheint am 3. Juli 2026 zum 50. Todestag Alexander Lernet-Holenias.

Erste Buchvorstellung am selben Tag in den neuen Räumlichkeiten des Österreichischen PEN-CLUBS

Weitere Buchvorstellung am 17. September in der Österreichischen Gesellschaft für Literatur (ÖGL). Aus dem Roman liest Andrea Eckert.

„Österreicher ist, wer es trotzdem ist.“

– Alexander Lernet-Holenia

Gedankenstrahlen

26,00

Erzählungen & Short Stories

 

Wie das zwischen Lakonie, Ernst und bitterbösem Humor changiert, erinnert an die „Minihorror“-Geschichten der heutigen Wiener Schriftstellerin Barbi Markovic

JAKOB HAYNER, DIE LITERARISCHE WELT

Raffiniert komponierte Miniaturen verschiedener Genres – von der Kriminalgeschichte über tiefenpsychologisch ausgefeilte Gesellschaftsparabeln bis zu doppelbödigen, von bösem schwarzem Humor geprägten prophetischen Erzählungen.

– GERHILD HEYDER, DIE WELTWOCHE

…voller witziger und origineller Gedanken…

– MARTIN THOMAS PESL, BUCHKULTUR

Mascha Kaleko gleich […] brilliert Lazar mit Erzählkunst, Detailkenntnis und weiblichem Sarkasmus

– ANDREA SEIBEL, DIE LITERARISCHE WELT

Maria Lazar kann wirklich erzählen!

– DENIS SCHECK, SWR LESENSWERT QUARTETT

 

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Macht nichts, Barbara!

27,00

Roman

Erscheint am 10. September 2026

„Was war das für ein Aufbruch! Das weibliche Rollenbild der stets schuftenden Hausfrau, erst sexuell unwissend, dann erotisch fügsam und jedem Mann still ergeben – sei es Ehemann oder Chef – war am Zusammenbrechen. Die ’neue Frau‘ war zum Leitmotiv geworden, sei es als Vorbild oder als Feindbild, aber jedenfalls als Option für ein Leben. Aus diesen neuen Möglichkeiten schöpfte die junge Autorin Maria Gleit ihre Lust am Schreiben.“

Hedwig Kainberger, SALZBURGER NACHRICHTEN

Rendezvous in Manhattan

24,00
„…eine wichtige Wiederentdeckung, eine Absage an das kapitalistische Märchen von individuellem Glück und Gerechtigkeit, die an Dringlichkeit nichts eingebüßt hat.“
– Claudia Gschweitl, Ö1 EXLIBRIS
„Tatsächlich wirkt ‚Rendezvous in Manhattan‘ stellenweise so, als hätte Elena Ferrante ein früheres ‚Mad Men‘ geschrieben. Zweifelsohne wäre das Buch, so es Bekanntheit erlangt hätte, verfilmt worden.“
– Margarete Affenzeller, DER STANDARD

 

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